Deutscher Gewerkschaftsbund

04.09.2018
Oberbayern

Nie wieder Krieg - Antikriegstag 2018

Ingolstadt

Antikriegstag

DGB

Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Eine unvorstellbare Anzahl an Menschen wurde getötet. Durch den Nationalsozialismus wurden auch Gewerkschafter verfolgt, inhaftiert und ermordet.

Viele haben aus der Geschichte nichts gelernt, denn weiterhin sterben Menschen in aktuellen Kriegsgebieten.

Mit einer Gedenkveranstaltung hat der DGB Stadtverband Ingolstadt am Vortag zum Antikriegstag an alle Kriegsopfer erinnert, die in den zurückliegenden und momentanen Kriegsauseinandersetzungen ihre Freiheit oder ihr Leben verloren haben.

Der DGB Stadtverbandsvorsitzende Bernhard Stiedl betonte, dass eine erfolgreiche Friedenspolitik beginne mit der Erkenntnis, "dass Frieden ohne soziale Gerechtigkeit nicht zu haben ist". Stiedl wetterte in seiner Rede auch gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in der heutigen Zeit. "Die jüngsten Übergriffe von einem rechtsradikalen Mob in Chemnitz machen sprachlos. Gerade in dieser Zeit, dürfen wir aber nicht sprachlos sein. "

Unter dem Motto „Jede Generation kann etwas beitragen“ wurden kurze Ansprachen gehalten


- Bernhard Stiedl, Vorsitzender DGB Stadtverband
- Rosina Albert, DGB Frauen
- Maximilian Resch, DGB Jugend
- Christian De Lapuente, DGB Oberbayern


Die Veranstaltung fand an der Georg-Oberhäuser-Gedenkstele vor dem Gewerkschaftshaus statt.

 

 

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