Deutscher Gewerkschaftsbund

01.05.2018
Oberbayern

DGB Rosenheim fordert mehr Solidarität und Gerechtigkeit

Rosenheim

1. Mai

DGB Oberbayern

Forderungen nach mehr Solidarität und soziale Gerechtigkeit begleiteten die Veranstaltung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit, in Rosenheim.

300 Menschen sind dem Aufruf des DGB gefolgt und haben sich auf der gesperrten Münchener Straße im Zentrum der Stadt versammelt.

Die DGB Kreisverbandsvorsitzende Ingrid Meindl-Winkler konnte zahlreiche Ehrengäste, darunter die Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und den Landrat Wolfgang Berthaler begrüßen. Die Hauptrede hielt in diesem Jahr der Regionsgeschäftsführer des DGB in Oberbayern Günter Zellner. Er stellte in seinem Vortrag fest: "Geld ist in der Bundesrepublik genügend vorhanden, es ist nur falsch verteilt." Alle sind aufgefordert mehr für Verteilungsgerechtigkeit zu tun, damit das Leben der einfachen Leute besser wird.

Aus Anlass des 100 Jährigen Jubiläums des Freistaates Bayern und der  Einführung des Frauenwahlrechts gab es noch Statements des Andreas Salomo von der GEW Oberbayern und der Europaabgeordneten Maria Noichl. Die bekennende Europäerin forderte die Politik auf,  endlich die volle Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen.

Umrahmt wurde der 1. Mai in Rosenheim durch den Auftritt des Liedermachers Martin Piper und einem bunten Kinderprogramm.

 

 


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